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technisches

auch ständig auf der Suche nach dem passenden Kabel ?

Kabelmeister, the Cable Company! – das ist nicht nur ein Spruch !

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Ich war auf der Suche nach einem hochwertigen 2,5m HDMI Kabel.Aber 2.5 Meter zu bekommen ist fast unmöglich. Kabelmeister hat mir geholfen endlich Schluss mit dem Kabelsalat hinter dem Fernseher zu machen. Im Shop selbst habe ich es nicht gefunden.

Ein Anruf und das Kabel war schon fast auf dem Weg. Die Jungs machen es einfach kurz passend.

Speziallängen, Meterware, was benötigt wird.

 

Mehr von Kabelmeister:

Kabelmeister ist ein Spezialanbieter für Kabel aller Art aus den Bereichen Netzwerk, Computer, Audio/Video und Home Entertainment, spezialisiert auf eine große Auswahl an Längen und Farben und ist seit über 12 Jahren erfolgreich am Markt vertreten.

Das Sortiment wird abgerundet von den entsprechenden Adaptern, wie auch diversem Zubehör und Komponenten für den Computer und das Netzwerk.

 

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Microsoft · technisches

Server-Clientzugriffslizenzen nach Produkt – Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012

Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012

Benutzer- und Geräte-Clientzugriffslizenzen für Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012 sind nicht mehr in der Windows Server-Software enthalten und müssen separat erworben werden. Sie sind in Paketen mit 1 und 5 Lizenzen erhältlich.

Produkt Clientzugriffslizenzen erforderlich
Windows Server 2012 R2 Standard Ja
Windows Server 2012 R2 Datacenter Ja
Windows Server 2012 R2 Foundation Nein
Windows Server 2012 R2 Essentials Nein
Windows Storage Server 2012 R2 Standard Nein
Windows Server 2012 Standard Ja
Windows Server 2012 Datacenter Ja
Windows Server 2012 Foundation Nein
Windows Server 2012 Essentials Nein
Windows Storage Server 2012 Standard Nein
technisches

Rechtliches beim Cloud Computing

Derzeit gibt es keine „deutsche“ oder „Europa“ Cloud. Ebenso wenig kann auf einheitliche Datenschutzrichtlinien oder Zertifizierungen verwiesen werden.

Geschäftsführer sind jedoch für die Einhaltung der Datenschutzvorgaben verantwortlich. Dies ist unabhängig davon, ob die Daten im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud liegen.

Da es keinen einheitlichen „Cloud“-Rechtsrahmen gibt, finden eine Vielzahl von Gesetzen Anwendung:

  • das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die BDSG-Novelle II, gültig seit dem 01.09.2009
  • (z. B. §3 und §9 „Personenbezogene Daten“ oder §11 „Auftragsdatenverarbeitung“)
  • die Datenschutzgesetze der Länder (LDSG)
  • die Gesetze zur Regelung von Medien und Telekommunikation (TKG, TMG)
  • branchenspezifische Rechtsnormen (z. B. Basel II, PCI DSS, HIPAA, etc.)
  • das BGB, HGB, Vorgaben der Abgabenordnung (AO), Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoBS), Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU).

Im EU-Raum gilt zudem die EU-Datenschutzrichtlinie (Richtlinie 95/46/EG) „Mindestanforderungen an den Datenschutz in Drittstaaten“ (zusätzlich ist §4b „Übermittlung personenbezogener Daten in Drittstaaten“ BDSG zu beachten).

Besonderheiten bei der Datenübermittlung in die USA

Bei einer Datenübermittlung besonders von personenbezogenen Daten aus der EU in die USA kann die Vereinbarung SAFE HARBOR als Grundlage herangezogen werden. Das SAFE HARBOR Abkommen wurde im Jahr 2000 zwischen der EU und den USA geschlossen. Inhalt ist der Schutz und der Transfer von personenbezogenen Daten aus der EU in die USA. Unternehmen, die sich freiwillig auf die Einhaltung des Safe Harbor Abkommens verpflichten, halten die Grundsätze der Transparenz, der Zweckmäßigkeit der Datenverarbeitung und der Datensicherheit ein und bieten das aus Sicht der EU geforderte Datenschutzniveau.

Da eine flächendeckende, regelmäßige Prüfung durch Kontrollbehörden nicht gegeben ist, kommt der Kontrollpflicht der Cloud-Nutzer eine besondere Bedeutung zu. Das heißt Cloud-Nutzer müssen selbst prüfen, welche Unternehmen im aktuellen SAFE-HARBOR-Verzeichnis geführt werden.

Weiterlesen „Rechtliches beim Cloud Computing“

technisches

Microsofts neue Verträge – alles soll einfacher werden !

Der Software-Riese Microsoft ändert sein Vertragswerk – alles soll einfacher werden. Das gilt vorerst nur für solche Unternehmen, die 250 oder mehr Lizenzen oder Cloud-Services erwerben wollen.

Für Unternehmen die 250 oder mehr Lizenzen oder Cloud-Services erwerben wollen, hat Microsoft ein neues Vertragswerk eingeführt. Es läuft unter dem Namen Microsoft Products and Services Agreement (MPSA). Ein einziger, zentraler Vertrag soll damit die Basis für die Beschaffung von Software-Lizenzen sowie Cloud-Lösungen sein. Laut dem Hersteller bedeutet das: „nur noch ein Vertrag anstelle der bisherigen drei Verträge.“

Lesen Sie hier mehr ……   (quelle it-business.de)

technisches

eBook – Digitales Marketing

Digitales Marketing

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