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Sysmon v1.0 – Windows Sysinternals-Tool hilft bei der Malware-Suche

 

Mit dem Programm Sysmon ist die beliebte Werkzeugsammlung von Microsoft Sysinternals um ein neues Tool zum Aufspüren verdächtiger Aktivitäten auf Windows-Rechnern gewachsen.

Zum ersten Mal seit langer Zeit hat Mark Russinovich die Werkzeugsammlung von Microsoft Sysinternals mal wieder erweitert: Sysmon heißt das neue Tool und soll Administratoren dabei unterstützen, verdächtige Aktivitäten auf ihren Windows-Rechnern zu entdecken. Dazu installiert es einen Dienst, der Einträge ins Ereignis-Log schreibt, die man dann anschließend mit beliebigen Werkzeugen analysieren kann.

 

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Download Sysmon
(465 KB)

 

Quelle: http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/dn798348

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Sysinternals Live – der neue Microsoft Live-Dienst

Sysinternals Live

 

 

Der neue Sysinternals Live-Dienst ermöglicht es Ihnen, die Sysinternals-Tools direkt aus dem Internet Explorer heraus aufzurufen, anstatt sie auf das Zielsystem zu laden und dort zu installieren. Geben Sie einfach den Sysinternals Live-Pfad im Internet Explorer oder an der Eingabeaufforderung ein: http://live.sysinternals.com/<toolname> bzw. \live.sysinternals.comtools<toolname>.

 

Schauen Sie sich das Tool-Verzeichnis von Sysinternals Live unter http://live.sysinternals.com an.

 

 

Quelle: http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals

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Sysinternals – DIE Tools im Windows Umfeld

Windows Sysinternals

Die Sysinternals-Website wurde 1996 von Mark Russinovich und Bryce Cogswell erstellt, um Dienstprogramme für Windows und technische Informationen zu hosten. Microsoft erwarb Sysinternals im Juli 2006. Ob IT-Professional oder Entwickler – bei Sysinternals finden Sie Tools, die Ihnen die Verwaltung, Problembehebung und Diagnose bei Windows-Systemen und -Anwendungen erleichtern. Hier gehts zum Sysinternals-Forum.

 

Quelle: http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals

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Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) 4.1

Das Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) härtet Anwendungen nachträglich gegen bekannte Attacken ab. Die Software ermöglicht es, Schutzmechanismen in fertigen Binaries zu aktivieren, auch wenn der Quellcode des Programms gar nicht vorliegt. Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) begrenzt zudem die Auswirkungen von Exploits. Unterstützung liefert das Forum zu EMET bei Microsoft.

Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET), Download bei heise

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Microsoft Server 2012 R2 Editionsübersicht

Editionsübersicht

Mit Windows Server 2012 R2 stehen vier Editionen zur Auswahl. Der Kunde hat somit die Möglichkeit, den für das jeweilige Einsatzszenario optimalen Server für sich auszuwählen.

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High Density Virtualisierung Geringe oder keine Virtualisierungsrate Erstserver mit optionaler Cloudanbindung Kostengünstiger Einstiegsserver
Unlimitierte virtuelle Instanzen zwei virtuelle Instanzen Keine Virtualisierungsrechte
Alle Features Alle Features Hyper-V enthalten Ohne Hyper-V
Automatic Virtual Machine Activation Windows Server Essentials Experience als neue Rolle Eine virtuelle Instanz für die Essentials Installation Limitierter Funktionsumfang
Client Access Lizenzen erforderlich Client Access Lizenzen erforderlich Für bis zu 25 IT-Benutzer Für bis zu 15 IT-Benutzer

 

Windows Server 2012 R2 Datacenter

Beinhaltet alle Funktionen von Windows Server 2012 R2. Besonderer Fokus liegt bei Windows Server 2012 R2 Datacenter auf High Density Virtualisierung, da neben dem Nutzungsrecht für das Hostsystem die Nutzungsrechte für unlimitierte virtuelle Instanzen mit Windows Server als Betriebssystem enthalten sind. Neu ist die Automatic Virtual Machine Activation – eine Funktion zur automatischen Aktivierung von virtuellen Instanzen, die auf Windows Server 2012 R2 Datacenter ausgeführt werden.

Windows Server 2012 R2 Standard

Die Standard Edition beinhaltet alle Funktionen von Windows Server 2012 R2 inklusive Hyper-V, Clustering und Enterprise Skalierbarkeit. Die Standard Edition eignet sich besonders für physische Installationen und für Server mit geringer Virtualisierungsrate. Windows Server 2012 R2 Standard beinhaltet das Nutzungsrecht für das Host System und für bis zu zwei virtuelle Instanzen mit Windows Server Standard auf diesem Host. Neu in Windows Server 2012 R2 ist die Windows Server Essentials Experience Rolle, die es ermöglicht, die erweiterten und vereinfachten Essentials Funktionen für Netzwerke mit bis zu 100 IT-Benutzern und bis zu 200 Geräten einzusetzen.

Windows Server 2012 R2 Essentials

Bietet erweiterte Funktionen und eine vereinfachte Admi¬nistration für kleine Unternehmen und basiert auf den leistungsfähigen Features von Windows Server 2012 R2. Windows Server Essentials beinhaltet die Nutzungsrechte für bis zu 25 IT-Benutzer und bis zu 50 Geräte. Zusätzlich zu den klassischen Windows Server Funktionen sind ein vereinfachtes Verwaltungsdashboard, ein Remote Web Arbeitsplatz, eine leistungsfähige Clientsicherung sowie zahlreiche vereinfachte Assistenten enthalten. Sehr umfangreich ist die Integration der Cloud Dienste Office 365, Windows Intune und Windows Azure Backup. Allerdings lässt sich über einen optionalen Exchange Server im Unternehmensnetzwerk auch Exchange On Premise integrieren.

Windows Server 2012 R2 Foundation

Bietet die Leistungsfähigkeit eines echten Windows Server 2012 R2 Systems mit den wichtigsten Funktionen für kleine Unternehmen. Windows Server 2012 R2 Foundation beinhaltet die Nutzungsrechte für bis zu 15 IT-Benutzer. Die Maximale Benutzerzahl kann nicht durch CALs erweitert werden. Hyper-V ist in Windows Server 2012 R2 Foundation nicht enthalten und der Foundation Server darf nicht als virtuelle Instanz betrieben werden.

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25 Jahre WWW – am 13.03. – Vor 25 Jahren schrieb Tim Berners-Lee Geschichte

Vor 25 Jahren schrieb Tim Berners-Lee Geschichte. Sein Vorschlag, ein Hypertext-Informationssystem am Genfer Kernforschungszentrum CERN einzurichten, wurde als vage, aber aufregend beurteilt. Der Vorschlag gilt als als Gründungsdatum des World Wide Webs.

Vor 25 Jahren schickte der Brite Tim Berners-Lee ein Proposal an seinen Vorgesetzten, wie man Informationen mit Hilfe von Computern, Datenbanken und einem Netzwerk besser organisieren kann. Aus dem, was Berners-Lee als „Information Mine“ oder „The Mesh“ imaginierte, entstand das World Wide Web, die Vernetzung von Milliarden von Computern mit Hilfe der Beschreibungssprache HTML.

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Tim Berners-Lee
Bild: Le Fevre Communications Seit Jahren wird der 13. März am Genfer CERN als Geburtstag des WWW gefeiert. Diesmal legte sein „Erfinder“ Tim Berners-Lee den Feiertag um einen Tag nach vorne, weil er, zumindest nach Reddits Ask me Anything heute im Flieger sitzt. Das ist kein Problem, schließlich hat das grafisch aufgemodelte Internet nach Berners-Lee viele Geburtstage zu feiern, etwa den 30. April oder den 13. November.

Viel wichtiger als der vage, doch aufregende Vorschlag sind heute die Ansichten, die Tim Berners-Lee in einem Interview mit dem Guardian über eine „Online Magna Carta“ formulierte. Das Original feiert im nächsten Jahr, doch die Idee eines Bürgerschutzes ist unvermindert zu jedem Zeitpunkt aktuell. Die von Reddit gespeicherte Antwort von Tim Berners-Lee auf die Frage nach Angeboten wie Silk Road verdient darum Beachtung: „Die Sache mit der Anonymität im Internet ist kompliziert. Wir alle haben ein Recht darauf, als Whistleblower oder als Bürger in einer Diktatur anonym zu bleiben, aber was ist, wenn wir jemanden mobben? Wie können wir technische, soziale, juristische Systeme bauen, die in diesen Fällen unterscheiden können, was falsch ist und was nicht?“ 25 Jahre nach dem ersten Vorschlag für ein World Wide Web stehen wir noch am Anfang der Geschichte. (Detlef Borchers) / (anw) Quelle: Heise http://heise.de/-2141108

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Handy Einstellungen – APN Einstellungen / Uebersicht Deutschland pro Provider (Stand März 2014)

Hier finden Sie einige APN-Einstellungen (Access Point Name) für die Konfiguration eines Notebooks, Netbooks oder Smartphones zum Surfen im mobilen Web ind Deutschland, Frankreich, Schweiz und Östereich.

Bei der Auswahl eines Providers und der Prepaid-Karte sollte man vorher Informationen über die aktuelle Netzabdeckung einholen.

In der Regel muss die Einstellung für die APN von “dynamisch” auf “statisch” in der Software Mobile Partner oder Mwconn geändert werden.

Provider in Deutschland
D1-Netz -> T-Mobile
APN: internet.t-d1.de
Benutzername: internet, Passwort: t-d1

D1-Netz -> T-Mobile/ Congstar/ simply/ klarmobile/ penny / ja! mobil:
APN für Congstar, ja! mobil, klarmobil, penny, Web’n’walk und simply: internet.t-mobile
APN für Complete: smartsites.t-mobile
Benutzername: t-mobile, Passwort: tm

D2-Netz -> Vodafone Datenvertrag:
APN: web.vodafone.de
Benutzername: vodafone, Passwort: vodafone

D2-Netz -> Vodafone WebSessions:
APN: event.vodafone.de
Benutzername: vodafone, Passwort: vodafone

E-Netz -> E-Plus, Base, Blau, Simyo:
APN: internet.eplus.de
Benutzer: eplus, Passwort: internet

E-Netz -> Aldi:
APN: internet.eplus.de
Benutzer: eplus, Passwort: gprs
Einwahl *99#
Authentifizierungsmodus: Pap (Win) / Chap (Mac)

Telefonica O2
APN: surfo2
Benutzer: —, Passwort: —

Fonic
APN: pinternet.interkom.de
Benutzer: —, Passwort: —

 

 

Provider in Österreich:

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